Spotify Free – ein Erlebnisbericht

Wie sehr viele andere Menschen nutze ich Spotify*. Regelmäßig und gerne – häufig zum Beispiel, um neue Musik zu hören, auf die mich Freunde, das Netz und gelegentlich auch noch Printmedien hinweisen. Tatsächlich kaufe und höre ich nach wie vor viele Platten (eigentlich nur noch Vinyl), aber zum mal eben schnell reinhören und niedrigschwelligen Kennenlernen von neuer Musik ist Spotify schon ein tolles Tool.

Solange man einen Premium-Account nutzt. Weiterlesen

Morbus Updatus

Kennt ihr das? Auf dem iPhone leuchtet bei der App-Store-App (heißt die so?) fröhlich ein kleiner roter Kreis mit einer Eins. Oder wahlweise mit einer 2-n. Je nachdem, wie lange ich nicht mehr auf die dritte Screenseite geschaut habe – dahin habe ich den Appstore nämlich extra verbannt. Meist ist die Zahl niedrig.
Wenn ich dort nämlich sehe, dass ein App-Update verfügbar ist, muss ich das so bald wie möglich (also meist sofort) auch installieren. Sonst werd‘ ich hibbelig. Wahrscheinlich, weil mein Unterbewusstsein mir ständig sagt, dass ich eine meiner digitalen Pflichten vernachlässigt hätte.
Genauso geht’s mir übrigens mit den Updates im WordPress-Backend. Arrrgh.

Ist das schon eine Digitalseuche? Morbus Updatus?

Warum Bandcontests ein Problem sind

Bandcontests. Wer selbst Musik macht oder Musikerfreunde hat oder sich auch nur für Konzerte mit lokalen/regionalen Bands interessiert wird früher oder später mit Bandcontests in ihren verschiedenen Ausprägungen konfrontiert.[1]

Bandcontests gibt es unterschiedlichen Varianten. Die einfachste: Eine Reihe wie auch immer ausgewählter Bands spielt ein gemeinsames Konzert und je nach Zustimmung (Applaus+Gebrüll) aus dem Publikum gewinnt eine davon. Komplexere Varianten sehen Juryentscheidungen, Onlinevotings, geheime Publikumsabstimmungen, Expertenmeinungen oder beliebige Kombinationen aus all diesen Möglichkeiten vor. Was allen Contests bleibt: Es gibt eine Gewinnerband, manchmal auch noch zweite und dritte Plätze, aber irgendwer gewinnt immer irgendetwas. Weiterlesen

Jahresabschluss

So, morgen startet der Dezember. Das Jahresende rückt in greifbare Nähe. Nachdem nun alle größeren Projektbausteine abgeschlossen sind, geht es jetzt an’s Jahresabschlussaufräumen. Aufräumen in Projekten, Unterlagen, Accounts. Mal sehen, was alles so rausfliegen kann und welche Überbleibsel wieder auftauchen.

Für die richtige Jahresendstimmung fehlt jetzt noch das passende Wetter. Immerhin hat’s gestern ein wenig gestürmt. Jetzt darf es aber auch endlich richtig kalt werden. Immerhin klappt das mit der Herbstmusik schon ganz gut.

Neues Album von Godspeed You! Black Emperor

Die hervorragenden Godspeed You! Black Emperor bringen am 31. März ein neues Album heraus. „Asunder, Sweet And Other Distress“ erscheint wie gewohnt auf Constellation Records und wird – zumindest, wenn es nach der bei Soundcloud bereitgestellten Hörprobe geht – gut.

Ihr könnt das Album jetzt schon preordern, zum Beispiel bei den guten Menschen von Denovali Records.

In diesem Zusammenhang sei übrigens auf das von Denovali ausgerichtete Konzert am 08. April in der Weststadthalle in Essen hingewiesen. Auch hier läuft der Vorverkauf schon auf Hochtouren.